So verlierst du die Angst vor Social Media

Jun 12, 2024

Instagram-Stories, Tanzen auf TikTok, Beiträge auf LinkedIn. Immer, immer dieses Social Media. Aber wie soll man da nur mithalten? Wie soll man diese Kanäle alle bedienen und auch noch gesehen werden von anderen? Keine Sorge, du bist nicht allein mit diesen Fragen. Hier erfährst du, wie du die Angst vor Social Media verlieren kannst und selbstbewusst deine Präsenz aufbaust.

Einfach machen

Der wichtigste Tipp: Einfach machen! Die ersten Posts sind aufregend, keine Frage. Du könntest zittern und ständig aktualisieren, um zu sehen, ob jemand deine Beiträge liked. Aber es geht darum, einfach loszulegen. Die ersten Posts bringen vielleicht nicht sofort viele Likes oder Kundenanfragen, aber sie sind der Anfang deines Weges zu mehr Sichtbarkeit.

Sichtbarkeit aufbauen

Am Anfang haben deine Posts vielleicht nur wenige Likes und Views, aber das ist normal. Es ist wichtig, kontinuierlich zu posten, zu kommentieren und zu liken, um Sichtbarkeit aufzubauen. Oft dauert es eine Weile, bis du erste Erfolge siehst, aber bleib dran. Sichtbarkeit und Engagement steigen mit der Zeit, wenn du regelmäßig aktiv bist.

Seichte Themen zum Start

Wenn du Angst vor negativen Kommentaren hast, starte mit seichten Themen. Vermeide kontroverse Themen wie Politik und Religion. Teile stattdessen Mehrwert-Posts über Dich, Dein Business oder Deine Dienstleistungen. Negative Kommentare sind in der VA Branche eh eher selten, besonders auf LinkedIn. Die Plattform ist viel mehr für wirklich professionellen Austausch bekannt.

Die richtige Plattform nutzen

Es ist allerdings auch wichtig, die richtige Plattform für den richtigen Inhalt zu nutzen. Auf Instagram kannst du ruhig eine Good-Morning-Story mit deiner Kaffeetasse posten, während sich auf LinkedIn tatsächlich hauptsächlich Business-Inhalte finden. Probiere einfach aus, was auf welcher Plattform gut ankommt, und passe deine Inhalte entsprechend an.

Videos aufnehmen – aber locker

Videos sind besonders auf Instagram sehr effektiv. Aber du musst nicht gleich live gehen. Du kannst Videos so oft aufnehmen, bis du zufrieden bist. Übe das Videodrehen einfach immer und immer wieder – so gewöhnst Du Dich auch daran, in die Kamera zu sprechen.

Netzwerken ist das A und O

Kommentare unter den Beiträgen anderer Nutzer zu hinterlassen, hilft dir nicht nur, sichtbar zu werden, sondern gibt dir auch ein Gefühl dafür, wie die Sprache in deinem Netzwerk ist. Oft ergeben sich daraus Ideen für eigene Beiträge. Und Du kommst so natürlich auch viel intensiver in den Austausch mit anderen, man lernt sich gegenseitig immer besser kennen und erweiterst so automatisch Dein Netzwerk.

Überwinde die Hemmungen

Viele haben Hemmungen vor der Sichtbarkeit auf den Social Media Kanälen, weil sie Angst haben, was Freunde, Bekannte oder Kollegen über ihre Posts denken könnten. Aber denk daran: Social Media ist einfach ein Teil Deines Marketings ist. Du baust Dein Business auf, und das geht nicht ohne Sichtbarkeit. Und die Menschen, die Deinen Auftritt vielleicht kritisch sehen, sind nicht diejenigen, die dir Kunden bringen. Dafür sorgst Du mit deinem Content!

Regelmäßigkeit zählt

Dranbleiben ist das Wichtigste. Auch wenn du mal eine Pause machst, finde schnell wieder zurück in den Rhythmus. Regelmäßigkeit ist der Schlüssel, um die Sichtbarkeit und das Vertrauen deines Netzwerks aufzubauen.

Trau dich und hab Spaß

Zum Abschluss: Hab Mut, poste, kommentiere und netzwerke. Trau dich, Videos von dir zu machen und sie zu posten. Es wird nicht so schlimm sein, wie du denkst. Wenn du gerade erst startest, schicke mir auch gerne deine ersten Beiträge zum Vernetzen, Kommentieren und Teilen. Das hilft, die erste Nervosität zu überwinden.

Bis dahin, viel Erfolg und Spaß auf Social Media!

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